Hallenboßeln Bersenbrücker Kreisblatt 12.04.2006
Routine und Gefühl 22. Stadtmeisterschaften im Hallenboßeln 32 Manschaften kämpften bei der 22. Hallenmeisterschaft des Freundeskreises für Körperbehinderte um den Sadtmeistertitel im Hallenboßeln in der Artland Sporthalle. Unter den 18 Manschaften aus der Stadt Quakenbrück siegten die Quakenbrücker Rettungswache sowie von den Behinderten-Manschaften die Damen aus Bremen, gefolgt von Löningen und Rheine. Die rote Laterne holten sich der QTSV und die Gäste von Barßel II. Nach mehrstündigem Wettbewerb gelangten die Manschaften der Rettungswache, von der Memeler Straße, vom FC Hakenkamp II und von der DLRG in das Viertelfinale, das schließlich von den Sportlern der Rettungswache Mahmut Yilmaz, Ingo Köhne und Steffen Heppner entschieden wurde. "Man muss ehrlich sagen, dass die Behinderten sehr routiniert in dieser Sparte sind. Sie können die Bossel präzise im Spielfeld plazieren. "Wieder eine Superstimmung" (Klaus Dieter Temme, 1. Vorsitzender) Wir haben gegen die Behindertenmannschaften aus Barßel und Rheine verloren. In der Vorrunde waren wir erfolgreich. Der Kampf gegen die Neuntöter endete mit einem Unentschieden", resümierte Steffen Heppner den Spieltag zufrieden. "Die Memeler waren eigentlich unsere Angstmanschaft. Gegen die hatten wir nämlich letztes Jahr verloren. Doch dieses Mal landeten sie auf dem zweiten Platz", freute sich Mahmut Yilmaz. Der FC Hakenkamp und die DLRG mussten mit dem dritten und vierten Platz vorlieb nehmen. Obwohl die Quakenbrücker Manschaft des Freundeskreises ein Spiel gegen die Gäste aus Osterholz- Scharmbeck für sich entscheiden hatte, konnte sie im Viretelfinale kein Wörtchen mehr mitreden. "Auch einige Behinderten Manschaften altersbedingt dieses Mal nicht an den Start gingen, herrschte eine Superstimmung", kommentierte der 1. Vorsitzende Klaus-Dieter Temme aus der Sicht des Veranstalters die 22. Stadtmeisterschaften.




